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Sauerstoff-Therapie

Die Sauerstofftherapie mit ionisiertem Sauerstoff wird mit Maskeninhalation durchgeführt. Die Dauer der Anwendung beträgt ca. 20 min. täglich, über 3 Wochen (15 Einheiten).

Der ionisierte Sauerstoff wird an das Eisen im Blut gebunden und verbessert so die Versorgung jeder einzelnen Zelle.

Ein weiterer Effekt auf die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) besteht in der Erhöhung der Flexibilität ihrer Zellmembran. Dies führt zu einer niedrigeren Viskosität (Zähflüssigkeit) des Blutes und damit zu einer verbesserten Versorgung von schlecht durchblutetem Gewebe.

Die Sauerstofftherapie wird durchgeführt bei:

  •     Allgemeiner Immunschwäche
  •     Autoimmunerkrankungen
  •     Externen Ulzera (Geschwüre) und Hautläsionen
  •     Darmerkrankungen
  •     Durchblutungsstörungen
  •     Arthrose der großen Gelenke
  •     Krebserkrankungen
  •     Stoffwechselerkrankungen
  •     Rheumatische Erkrankungen
  •     Geriatrischen Erkrankungen und Erschöpfungszustände

Ihr Nutzen

Die Sauerstofftherapie wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, abwehrstärkend und keimtötend. Sie ist sehr vielseitig, aktiviert das Immunsystem und hat einen revitalisierenden Effekt.